Die Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Iserlohn zählt zu den mittelständischen Arzneimittelherstellern in Deutschland. Mit etwa 50 Produkten ist Medice in den Apotheken und anderen Verkaufsstellen für Arzneimittel vertreten. Aesculo Gel “L” zählt zu den nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und kann daher von jedem “Bedürftigen” in der Apotheke gekauft werden. Auch Versandapotheken führen das Mittel und bieten es zuweilen günstiger an.
Kopfläuse sind heute in Deutschland eher selten anzutreffen. Meist treten sie dann auf, wenn Eltern mit ihren Kindern in südlichen Ländern Urlaub machen. Ihre optimalen Bedingungen finden sie bei einer Temperatur von 28 °C. Dort fühlen sich Kopfläuse wohler. Sie sind allerdings sehr kontaktfreudig. Wenn sich ein Mitglied der Familie infiziert hat, finden sie sich meist auch schnell bei allen anderen. Zunächst fallen die Kopfläuse dadurch auf, dass sich Kinder ständig am Kopf kratzen. Ein Blick in das Haar, eventuell mit einer Lupe, zeigt dann schnell die Ursache. Die sogenannten Nissen, in denen sie ihre Eier ablegt, kleben fest an den Haaren. Kopfläuse sind sehr klein – kleiner als ein Streichholzkopf.
Wenn sich ein Mitglied einer Familie Kopfläuse “eingefangen” hat, müssen meist alle behandelt werden, falls der Befall nicht sofort bemerkt wird. Dazu ist Aesculo Gel “L” das richtige Mittel. Es ist ein natürliches und rasch wirkendes Mittel. Es wird auf das Haar aufgetragen. Durch den so entstehenden Ölfilm können die Läuse nicht mehr atmen und ersticken. Dann können sie ausgewaschen und ausgekämmt werden. Eine Behandlung reicht meist nicht. Dazu sind die Hinweise auf der Verpackung oder vom Apotheker zu beachten.
Mit Aesculo Gel “L” wird man der Kopflaus schnell Herr. Wie in anderen Fällen auch ist die rechtzeitige Behandlung von Vorteil. Deshalb ist falsche Scham bei Kopflausbefall fehl am Platze. Eventuelle Kontakte wie beim Sport, in der Schule oder im Kindergarten sollte man deshalb zum Anlass einer Information nehmen. Dann können eventuell Betroffene schneller behandelt werden, und die Eltern finden schneller die Ursache, wenn Kinder über Juckreiz klagen.